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Angst vor Sichtbarkeit 

Ich habe Angst mich zu zeigen...

Online-Sichtbarkeit ist für ein Beratungs- oder Coaching-Business ein elementarer Baustein zum Erfolg. Schließlich müssen die potentiellen Kunden erst einmal wissen, dass es uns gibt und wir ihnen dabei helfen können, ein bestimmtes Problem zu lösen oder ein Ziel zu erreichen.

Viele gute Coaches und Berater haben jedoch Angst davor, sich zu zeigen. Nicht selten ist die Angst vor Sichtbarkeit sogar so ausgeprägt, dass wir uns richtiggehend sabotieren, nur um uns nicht zeigen zu müssen.

Hier erfahrt Ihr, wie Ihr die Angst vor Sichtbarkeit verliert und ein erfolgreiches Beratungs- oder Coaching-Business aufbaut.

Dir fehlt nichts, um zu starten

Eine meiner Kundinnen glaubte, dass ihr noch etwas fehlte, ehe sie sich zeigen durfte. In Wahrheit steckte dahinter die Angst sichtbar zu werden.

Beate (Name geändert) wollte frisch gebackenen Eltern helfen, die kriselnde Beziehung zu verbessern. Wir haben ein erfolgsversprechendes Konzept erarbeitet sowie einen fantastischen Online-Auftritt auf die Beine gestellt.

Alles war aufbereitet. Jetzt hätte es eigentlich losgehen können, wenn Beate nicht der Meinung gewesen wäre, dass ihr noch eine weitere Ausbildung fehlt, bevor die Online-Welt von ihrer Existenz erfahren darf. Dabei war Beate bereits zertifizierter Life- und Business-Coach. Sie hatte eine NLP-Ausbildung sowie mehrere Zusatzausbildungen. Und nicht zuletzt hatte sie einen Master in Psychologie und einen Doktortitel.

Und Beate ist keine Ausnahme. Ich erlebe immer wieder, dass fantastische Coaches und Berater sich nicht trauen, an die Öffentlichkeit zu gehen. Und so sabotieren sie sich selbst: Artikel werden nicht fertiggestellt, der Youtube-Kanal nie mit Inhalten gefüllt, wichtige Aufgaben vor sich hergeschoben. Da wird dann lieber der Schreibtisch aufgeräumt, die eigenen Pläne zum xten Mal überarbeitet, die 138.000ste Recherche betrieben oder eben die zehnte Ausbildung gemacht wie das bei Beate der Fall war. 

In Wahrheit steckte dahinter die Angst vor der Sichtbarkeit.

Der erste Schritt, um etwas zu verändern, ist es immer, den wahren Ursachen auf die Schliche zu kommen. Erst dann konnten wir gemeinsam an der Angst vor Sichtbarkeit arbeiten. Heute ist Beate nicht nur sichtbar sondern sehr erfolgreich.

Durch deine Persönlichkeit grenzt du dich ab

Als Coach oder Berater hilfst du deinen Kunden, ein bestimmtes Problem zu lösen oder ein Ziel zu erreichen. Durch dein spezifisches Angebot sowie die Auswahl einer Zielgruppe grenzt du dich schon einmal von den meisten Coaches und Beratern ab.

Aber da gibt es immer noch so einige, von denen du dich damit allein noch nicht wirklich unterscheidest. Und es strömen immer mehr Coaches und Berater auf den Markt.

Wie kannst du dich von diesen abgrenzen?

Durch Positionierung! 

Nach meiner Definition bedeutet Positionierung für Coaches und Berater folgendes: „Stelle Deine Persönlichkeit heraus, um dich mit deinem Angebot aus Sicht deiner Zielgruppe deutlich und positiv vom Wettbewerb zu unterscheiden.“

Indem Du Deine Persönlichkeit in den Vordergrund stellst, grenzt du dich ab. Aus deiner Identität folgt deine Positionierung.

Deine Persönlichkeit ist der Schlüssel, denn diese macht dich einzigartig - ganz egal, wie viele Coaches und Berater da noch kommen werden.

Du darfst dich zeigen, wie du bist

Sei authentisch - sei echt, erzählt man uns überall. Und in der Tat: Deine Zielgruppe bemerkt es, wenn du eine Rolle spielst. Du kennst das von dir selbst, wenn du auf jemanden triffst, der sich verstellt: „Irgendetwas stimmt hier nicht!“

Letzten Endes sind wir Menschen komplexe Wesen. Wir sind nicht nur „so“ oder „so“. Wir haben viele verschiedene Facetten. Die meisten von uns sind beispielsweise nicht nur introvertiert oder extrovertiert. Je nachdem, in welcher Situation wir uns befinden, welche Menschen um uns herum sind oder auch wie unsere Tagesform ist, sind wir mal lauter, mal zurückhaltender.

Bezogen auf unser Coaching-Business dürfen wir für uns die Frage beantworten, welche unserer zahlreichen Seiten wir in den Vordergrund stellen möchten.

Wie wollen wir von unserer Zielgruppe gesehen werden?

Du musst nicht unfehlbar sein

Uns zu zeigen und dabei unsere Stärken in den Vordergrund zu stellen, fühlt sich manchmal an wie Hochstapelei. Schließlich sind uns unsere Unzulänglichkeiten nur allzu bewusst. Möglicherweise haben wir Angst davor, dass diese aufgedeckt und wir als "Betrüger" enttarnt werden.

Dabei dürfen wir uns vor Augen führen, dass auch jeder andere Schwächen und Wissenslücken hat. Niemand kann und niemand weiß alles und das ist total okay. Wer will schon einen unfehlbaren Guru? 

Wenn du dort raus gehst, dann mit dem Gedanken: Ich kann und weiß vielleicht nicht alles, doch genug, um meiner Zielgruppe zu helfen. Und falls wir an einen Punkt gelangen werden, an dem ich noch etwas lernen muss, dann werde ich mir das fehlende Wissen zu diesem Zeitpunkt aneignen. 

Nichts und niemand ist perfekt. Auch du wirst es niemals sein. Wenn du darauf warten willst, dann wartest du ewig...

Warum Zweifler meist die besseren Coaches sind, kannst du übrigens hier lesen

Die Angst vor Kritik

Um als Coach oder Berater mit einem Online-Business erfolgreich zu sein, musst du in die Sichtbarkeit gehen.

Und du darfst dich so zeigen, wie du bist. Auch wenn du nicht mit deinen Schwächen hausieren gehst - du musst auch nicht so tun, als seist du fehlerlos.

Indem du dich mit deiner einzigartigen Persönlichkeit zeigst, grenzt du dich von möglichen Wettbewerbern ab.

Ganz easy, oder?

Wenn wir sichtbar werden, werden wir auch kritisiert. Das lässt sich nicht verhindern. Je größer Eure Sichtbarkeit, desto mehr Angriffe müsst Ihr aushalten. Und da Ihr Euch authentisch zeigt, macht Ihr Euch verletzbar. Der Angriff geht auf Eure Person statt auf eine Rolle, die Ihr spielt. Und das tut weh.

Und wenn wir dann noch „Kante zeigen“ und auch mal provozieren, steigert das unsere Sichtbarkeit, bietet aber noch mehr Angriffsfläche.

Egal, wie sehr wir es versuchen - Sichtbarkeit bedeutet auch Kritik.

Auch wenn die eine oder andere Beleidigung sowie unberechtigte Vorwürfe dabei sein mögen, konstruktive Kritik ist weitaus häufiger.

Daraus können wir zwar etwas lernen, doch auch diese Form der Kritik lieben wir nicht. Wir wollen gemocht werden.

Ich selbst habe Millionen Menschen online erreicht, wurde zigfach kritisiert , mit Vorwürfen konfrontiert und sogar auf das Übelste beschimpft. Auch ich musste erst einmal lernen, damit umzugehen und mir ein „dickeres Fell“ zulegen.

Letzten Endes geht ein Online-Coaching-Business und die dafür notwendige Sichtbarkeit immer auch mit kritischen Stimmen einher. Das lässt sich nicht verhindern, doch wir können lernen, richtig damit umzugehen. 

Gerne unterstütze ich dich mit meinen Erfahrungen. Am besten vereinbarst du einen Termin für ein kostenloses Strategiegespräch.

Die Angst vorm Scheitern

Wenn wir loslegen, dann wird sich zeigen, ob wir mit unserem Vorhaben erfolgreich sein werden. Wir bekommen Gewissheit, ob wir mit unserer Idee und unserem Konzept erfolgreich werden können. Und auf diesem Weg nehmen unsere Freunde und Bekannte mit - ob wir wollen oder nicht.

Denn wenn wir uns zeigen, werden wir nicht nur sichtbar für unsere Zielgruppe, sondern auch für unser Umfeld. 

Und vielleicht hast du schon einmal das eine oder andere ausprobiert.  Vielleicht belächelt dich dein Umfeld für deine fixen Ideen und du erntest schon lange mitleidige Blicke, wenn du begeistert von deinen Vorhaben erzählst. 

Und irgendwie hat man Angst (ein weiteres Mal) zu scheitern und einmal mehr als „Spinner“ oder „Träumerin“ zu gelten.

Aber ganz ehrlich: Aus meiner Sicht gibt es kein „Scheitern“. Wenn du etwas wirklich willst, dann findest du einen Weg, auch wenn sich der eine oder andere Weg als falsch herausstellen mag.

Ich helfe dir gerne dabei, den für dich richtigen Weg zu finden. Einen Weg, der funktioniert und sich für dich gut und richtig anfühlt. Vereinbare daher jetzt einen Termin für ein kostenloses Gespräch persönlich mit mir. Klicke hier!

Ich bin doch nichts Besonderes!

Ein weit verbreiteter Irrglaube, der uns davon abhalten kann, sichtbar zu werden, ist die Befürchtung, man sei nicht besonders genug.

Was habe ich schon zu bieten?

Ich weiß, es fühlt sich manchmal nicht so an. Irgendwie scheinen ja alle Coach zu sein oder irgendwas online zu machen. Das liegt aber nur daran, dass wir uns gerne unter unseresgleichen bewegen. Menschen, die Ähnliches machen, Menschen, die einen verstehen und ähnlich ticken wie wir selbst.

Doch wir befinden uns nur in einer kleinen Blase. Je mehr Ihr Euch  innerhalb dieser Gruppe von Menschen aufhaltet, desto mehr bekommt Ihr vielleicht das Gefühl, normal oder vielleicht sogar langweilig zu sein. 

Doch auch, wenn du nicht vielleicht nicht so laut und schrill bist - Du bist absolut einmalig.

Es hat nie jemanden gegeben, der so war wie Du und es wird auch nie mehr jemanden wie Dich geben. Dein Bewusstsein ist absolut einzigartig. Niemand anders sieht die Welt dort draußen wie Du. 

Farben zum Beispiel entstehen erst in Deinem Gehirn. Eigentlich gibt es dort draußen keine Farben. Wir sind uns zwar einig, dass blau blau und rot rot  ist, aber ob mein rot wie Dein blau, oder Dein Gelb nicht wie mein grün aussieht, das kann niemand sagen.

Nur du interpretierst die Welt auf deine Weise. Und als Coach oder Berater, kannst du andere Menschen an deiner einzigartigen Interpretation der Welt teilhaben lassen. 

Ob wir ein Buch schreiben wollen, einen Blog, einen Youtube-Channel oder einen Podcast starten wollen. Ob wir Workshops geben, coachen, beraten oder ob wir auf die Bühne wollen: Ja, es wurde alles schonmal irgendwie gesagt. Zu jedem Thema. Aber es wurde nicht auf Deine Weise gesagt, nicht in Deinen Worten, nicht von Dir.

Und wenn Du da raus gehst und Deine Botschaft, Deine Idee verbreitest, dann kann es sein, dass Deinem Zuhörer, Deinem Leser das schon tausend Mal gesagt wurde, aber er das von Dir zum allerersten Mal wirklich hört. Wirklich fühlt. Wirklich verinnerlicht. Weil das von Dir kommt.

Glaube nicht eine Sekunde, dass du nicht besonders genug bist!

Mit meinen Kunden arbeiten wir übrigens auch daran, der eigenen Besonderheit bewusst zu werden. 

Angst vor Sichtbarkeit überwinden

Wenn wir als Berater oder Coach ein erfolgreiches Online-Business aufbauen wollen, müssen wir sichtbar werden. Also bleibt uns nichts anderes übrig als die Angst vor der Sichtbarkeit zu überwinden. 

Und wir dürfen uns zeigen, wie wir sind, auch wenn dabei entscheiden können, welche unserer vielen Facetten wir in den Vordergrund stellen.

1. Bevor wir dort rausgehen, brauchen wir jedenfalls nicht noch die xte Ausbildung. Vielmehr dürfen wir unperfekt starten und die eigene Unzulänglichkeit als Teil unserer Persönlichkeit lieben lernen.

2. Wenn wir in die Sichtbarkeit gehen, werden wir von einem kleinen Teil angegriffen. Das ist unumgänglich. Letzten Endes ist es ein Lernprozess, wie wir mit kritischen Stimmen richtig umgehen. 

3. Und rede dir bloß nicht ein, du seist nichts Besonderes. Du bist einzigartig! Du bist etwas besonderes und die Welt darf von dieser Einzigartigkeit erfahren.

4. Lass dein Umfeld doch denken, was es will. Solange du weißt, was du wirklich willst, wirst du dein Ziel erreichen. Und zwar selbst dann, wenn sich der eine oder andere Weg für dich als falsch herausstellen mag. Das aber findest du nur dann heraus, wenn du dich auf den Weg machst.

Wenn du dir auf diesem Weg Unterstützung wünscht, von jemandem, der all diese Ängste kennt und überwunden hat - so lade ich dich zu einem Gespräch mit mir ein.

Klicke hier, um einen Termin zu vereinbaren.

Ich freue mich auf dich!

Sebastian Krämer


Sebastian Krämer gehört seit 2011 zu Deutschlands erfolgreichsten Life-Coaches. Mit seiner jahrelangen Erfahrung hilft er Coaches, Therapeuten und anderen Menschenhelfern mit edlen Absichten beim Aufbau eines erfolgreichen Online-Business.

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