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Du darfst egoistisch sein!

Ich möchte nur mit Menschen zusammenarbeiten, die anderen wirklich helfen wollen. Zum einen möchte ich die Welt ein kleines bisschen besser machen. Zum anderen will ich Erfolge produzieren und das ist langfristig nur dann möglich, wenn man den Kundennutzen an die erste Stelle setzt.

Ich habe mich lange damit beschäftigt, warum mir das so wichtig ist und bin zu der Erkenntnis gelangt, dass ich keineswegs so selbstlos bin, wie zunächst gedacht.

Selbstlosigkeit nur ein Hirngespinst?

Schon das Scheitern des Kommunismus hat gezeigt, dass wir alle Egoisten sind. Diesen Punkt nicht zu berücksichtigen, war der kapitale Denkfehler in der Theorie von Karl Marx.

Es gibt die Theorie, dass ein kleiner Prozentsatz der Menschheit tatsächlich zur Selbstlosigkeit neigt. Ich glaube, das ist zu kurz gedacht.

Altruismus (Selbstlosigkeit) führt dazu, dass unser Ansehen in der Gesellschaft steigt. Außerdem hinterlässt selbstloses Verhalten ein gutes Gefühl und führt zu mehr Zufriedenheit. Kooperation bringt uns allen (auch uns selbst) einen Vorteil.

Auch wenn wir glauben, dass wir einfach nur selbstlos agieren - in Wahrheit spielt immer der Vorteil für uns selbst eine Rolle, wenn auch unbewusst.

Jeder von uns denkt in erster Linie über sich und seine Probleme nach. Das ist normal. Ich bin Life-Coach geworden, weil ich anderen Menschen wirklich helfen wollte. Mir gibt das ein gutes Gefühl, und darum mache ich das. Mich freut das. MICH!

Wenn wir anderen ungefragt etwas schenken, machen wir das, weil wir uns mit den Beschenkten freuen. Wir spenden Geld, weil es uns ein gutes Gefühl vermittelt. UNS. Auch das ist nicht selbstlos.

Auch ein Coach, der anderen Mensch hilft, ist keineswegs selbstlos.Ich behaupte: Letztlich ist jeder Mensch ein Egoist.

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​Auch Umweltschutz ist egoistisch

"Der Umwelt zuliebe" müsste eigentlich "uns zuliebe" heißen. Wir retten nicht den Planeten, wir retten unseren Lebensraum. Für die Menschheit, FÜR UNS!

Würde man in der allgemeinen Diskussion den Fokus mehr darauf legen, dass wir unser Verhalten ändern, um unsere Spezies und damit auch uns selbst, unsere Kinder und Kindeskinder zu retten, wären wir vermutlich eher zu erheblichen Einschränkungen bereit.

Die verstrahlte Gegend rund um Tschernobyl zeigt eine vielfältige Fauna und Flora, nur für uns Menschen ist es nicht so gesund, dort zu leben. Unser Planet wird auch ohne uns Menschen überleben. Wir retten die Umwelt nicht für die Erde, sondern DICH, MICH und unsere Kinder.

Sei Egoist und werde als Coach erfolgreich

Selbst vermeintlich selbstlose Gesten, sind keineswegs selbstlos. Sie vermitteln uns ein gutes Gefühl. Ansonsten würden wir auch das nicht tun.

Ich helfe anderen Menschen, weil es sich gut anfühlt. Es trägt zu meiner Zufriedenheit bei. Es vermittelt mir ein Gefühl von Größe. Das Gefühl, den Unterschied zu machen. Bedeutsam zu sein.

Außerdem liebe ich die Abwechslung, die der Beruf des Coaches mit sich bringt. Nicht nur das Ergebnis zu sehen, erfüllt mich mit Freude - auch die Arbeit an sich macht mir Spaß.

Ich will die Welt ein kleines bisschen besser machen und will deshalb nur denjenigen beim Aufbau eines erfolgreichen Coaching-Business helfen, die ihrerseits den Unterschied für ihre Klienten machen.

Nun ist es so, dass es nicht jedem dieses erhabene Gefühl vermittelt, anderen zu helfen. In einigen Menschen scheint das tiefer verankert zu sein, als in anderen und ich sage das vollkommen wertfrei.

Der eine oder andere will nur deshalb Coach werden, um einen gewissen Lifestyle zu erreichen: Dort zu arbeiten, wann und wo man will. Niemandem Rechenschaft ablegen müssen. Auch mir ist das wichtig.

Daneben will man auch das nötige Kleingeld verdienen, um diesen Lifestyle zu pflegen, sich den einen oder anderen materiellen Wunsch zu erfüllen, finanzielle Sicherheit erreichen, ein angenehmes Leben führen. Auch dagegen ist nichts einzuwenden.

Bevor ich damit gestartet bin, anderen Menschen beim Aufbau eines erfolgreichen Coaching-Business zu helfen, habe ich mir wochenlang die Frage gestellt, wie ich die Unterscheidung treffen kann. Wer will wirklich helfen und wer macht das Ganze nur, um (viel) Geld zu verdienen?

Die Antwort habe ich inzwischen gefunden: Ich muss die Einsicht schaffen, dass es aus egoistischen Motiven absolut notwendig ist, den Kunden wirklich zu helfen. Schließlich ist es nur dann möglich, ein Unternehmen aufzubauen, welches langfristig erfolgreich ist.

Deine Motive sind unerheblich. Der Markt regelt das Ganze von allein. Ein Coach, der seinen Klienten nicht hilft, wird dauerhaft keinen Erfolg haben.

ALSO: Du wirst nur und ausschließlich NUR dann erfolgreich sein und vor allem bleiben, wenn Du den Nutzen für Deine Kunden/Klienten in den Mittelpunkt stellst. Sei egoistisch und hilf anderen. Damit ist Dir, mir und allen anderen geholfen. Manchmal kann es so einfach sein.

Und wenn Du alles daran setzen möchtest, um Deinen Klienten dauerhaft zu helfen - aus welchen Gründen auch immer - dann vereinbare am besten jetzt ein kostenloses Strategiegespräch, in dem ich Dir praktische und ganz konkrete Tipps zur sofortigen Umsetzung gebe, gratis!

About the Author Sebastian Krämer

Sebastian Krämer gehört seit 2011 zu Deutschlands erfolgreichsten Life-Coaches. Mit seiner jahrelangen Erfahrung hilft er Coaches, Therapeuten und anderen Menschenhelfern mit edlen Absichten beim Aufbau eines erfolgreichen Online-Business.

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